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DAS ORALE
MIKROBIOM

DAS oRAKE MIKROBIOM
SCANDINAVIAN BIO-SCIENCE

WIR BEHEIMATEN EINE VIELFÄLTIGE GEMEINSCHAFT VERSCHIEDENER MIKROBEN

Unser Körper wird von Millionen von Bakterien besiedelt,3 insgesamt bekannt als das Mikrobiom. 4 Während der menschlichen Evolution haben Menschen und Bakterien sich gemeinsam entwickelt und erschufen eine nützliche, symbiotische Einheit1,5 die für die menschliche Gesundheit essentiell ist.

DAS MODERNE LEBEN KANN DAS
GLEICHGEWICHT DES MIKROBIOMS STÖREN

Die Zusammensetzung des oralen Mikrobioms ist außergewöhnlich stabil. Jedoch können verschiedene Faktoren dazu führen, dass krankheitsassoziierte Bakterien im Mund überwiegen: ein Zustand der Dysbiose.1

EIN UNAUSGEGLICHENES MIKROBIOM
ERHÖHT DAS RISIKO VON KRANKHEITEN

Eine anhaltende Dybsiose kann das Risiko für Krankheiten im Mund erhöhen, dazu zählen auch Karies, parodontale Krankheiten und Halitosis.1,2

EIN NEUES ZIEL - WIEDERHERSTELLUNG
DES GLEICHGEWICHST DES ORALEN MIKROBIOMS

Eine gemeinschaftliche, wissenschaftliche Abhandlung unterstreicht die neuesten Erkenntnisse über das orale Mikrobiom, um neue Empfehlungen für die zahnmedizinische Pflege auszusprechen:1

"Es it entscheidend, dass sowohl Patienten als auch medizinischen Fachkräften die Rolle eines ausgeglichenen oralen Mikrobioms für die orale und systemische Gesundheit bewusst wird"1

Eine neue, wegweisende Mikrobiom-Studie beweist, dass Zendium einen Einfluss auf das orale Mikrobiom auf Artenebene hat.*8

*In Bezug auf das orale Plaque-Mikrobiom und den relativen Anteil von Bakterienarten, die mit Zahnfleischgesundheit oder -krankheit assoziiert werden, nach 14 wöchigem, zweimal täglichem Zähneputzen mit Zendium Zahnpasta im Vergleich zur Ausgangslage.

LITERATURNACHWEISE

  1. Kilian M, et al. Br Dent J 2016; 221:657–666;
  2. Marsh PD. Br Dent J 2012; 212:601–606;
  3. Sender R, et al. Cell 2016; 164:337–340;
  4. Dewhirst FE, et al. J Bacteriol 2010; 192:5002–5017;
  5. Gibert A & Hazard L. J Ecology 2013; 101:743–752;
  6. Human Microbiome Project Consortium. Nature 2012; 486:207–214;
  7. van ‘t Hof W, et al. Monogr Oral Sci 2014; 24:40–51;
  8. Adams SE, et al. Sci Rep 2017; 7:43344
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