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Über
zendium
 

Über
zendium

ZENDIUM - EIN VORREITER
DER ZAHNPFLEGE

Auch wenn Sie Zendium gerade erst kennenlernen, wir haben bereits eine lange Geschichte in Skandinavien. Bei der Einführung der Marke in 1979 stand Zendium für einen vollkommen neuen Ansatz: Die Stärkung des natürlichen Schutzes des Mundes. Auch heute noch bleibt Zendium ein Vorreiter im Bereich der Biowissenschaften, in dem wir stetig mehr über den positiven Einfluss diesen Ansatzes in der Mundpflege erfahren.

EINE BAHNBRECHENDE
ENTDECKUNG

Zendium war die Idee des Mikrobiologen Dr. Henk Hoogendoorn, der den bemerkenswerten natürlichen Schutz untersuchte, den Speichel gegen Infektionen und Krankheiten bietet. Er bewies, wie enzymatische Reaktionen zur Produktion natürlicher antibakterieller Stoffe führen, die gegen krankheitserregende Bakterien im Zahnbelag schützen.2

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Flag of X Country

DAS OPTIMALE
GLEICHGEWICHT

Dr. Hoogendoorn stellte die Hypothese auf, dass eine Zahnpasta mit der richtigen Kombination von Enzymen und Proteinen den natürlichen antibakteriellen Schutz des Mundes verstärken kann.3,4 Seine Formel wurde verfeinert und getestet, bis er das optimale Gleichgewicht fand: Eine bahnbrechende Zahnpasta namens Zendium. Heute - über 30 Jahre später - konnten hochmoderne Sequenzierungs-Technologien nachweisen, dass Zendium einen positiven Effekt auf Artenebene auf das Mikrobiom aufweist.5

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Test Tubes with Enzymes and Proteins

ZENDIUM – EINE BEWÄHRTE MARKE

Zendium hat eine lange Tradition in Skandinavien, wo bereits seit 35 Jahren Studien von Zendium veröffentlicht wurden.

Jetzt wissen wir, dass ein ausgeglichenes orales Mikrobiom der Schlüssel zu einem gesunden Mund ist.6 Unser erklärtes Ziel ist es, das Verständnis des oralen Mikrobioms zu stärken und Produkte zu entwickeln, die den Mund auf natürliche Weise schützen.

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Map of Scandinavia

LITERATURNACHWEISE

 

  1. van ‘t Hof W, et al. Monogr Oral Sci 2014; 24:40–51;
  2. Hoogendoorn H, et al. Caries Res 1977;11:77–84;
  3. Rotgans J, et al. Caries Res 1977:11:123–124;
  4. Rotgans J & Hoogendoorn H. Caries Res 1979;13:144–149;
  5. Adams SE, et al. Sci Rep 2017; 7:43344;
  6. Kilian M, et al. Br Dent J. 2016; 221(10):657–666.
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