Blaue Bakterien

Es ist klinisch bewiesen dass Zendium das orale Mikrobiom ausgleicht*

Was ist das Mikrobiom und warum ist es wichtig?

Der Mundraum beheimatet eine Vielzahl von Mikroorganismen, die als orales Mikrobiom bezeichnet werden. Bakterien, die sowohl mit Gesundheit als auch mit Krankheit assoziiert werden, befinden sich im Gleichgewicht. Die Aufrechterhaltung dieses ausgeglichenen Zustands im Mundraum ist wichtig, um die Überbesiedelung von krankheits-assoziierten Bakterien zu verhindern.

Es ist klinisch bewiesen, dass Zendium ein ausgeglichenes Mikrobiom fördert*

Zendium hat einen fortschrittlichen Ansatz für die Mundpflege: Die Mundgesundheit durch die Balance des oralen Mikrobioms zu fördern.* In einer wegweisenden klinischen Studie, die in der Zeitschrift Scientific Reports, veröffentlicht wurde, testeten Adams et al. Zendium gegen eine herkömmliche fluoridhaltige Zahnpasta ohne Enzyme und Proteine, um die Wirkung von Zendium auf Bakterienarten im Mund zu bewerten. Die Ergebnisse waren beeindruckend: Nach 14 Wochen Anwendung konnte Zendium das Gleichgewicht des oralen Mikrobioms in einen ausgeglichenen, gesunden Zustand verschieben, der sich durch folgende Eigenschaften auszeichnete:

  •  eine signifikante Zunahme des Anteils der gesundheitsassoziierte Bakterien
  • eine signifikante Abnahme des Anteils der krankheitsassoziierte Bakterien

Diese Ergebnisse konnten bei der herkömmlichen fluoridhaltigen Zahnpasta nicht beobachtet werden.

Zendium – Laborergebnisse

Real data visualistion**

Zendium fördert gute Bakterien

Wie die natürlichen Abwehrkräfte im Speichel sind die Enzyme in Zendium in der Lage, gesundheitsassoziierte aerobe Bakterien zu fördern. Zum Beispiel stieg in der Studie der Anteil der Neisseria-Arten (aerobe gesundheitsassozierte Bakterien), während der Anteil anaerober Arten wie Treponemes abnahm.

Erkenntnisse durch fortschrittliche Technologie

Frühe experimentelle Techniken beschränkten die Forscher auf den Nachweis von Mikroben, die in einer Laborumgebung gezüchtet werden konnten. Im Gegensatz dazu wurde diese klinische Studie in Zusammenarbeit mit führenden Zentren und Experten in der Genomforschung durchgeführt und nutzte die DNA-Sequenzierungstechnologie, um einen Übersicht über alle Bakterienarten im Mund zu erhalten, nicht nur derjenigen, die mit kulturbasierten Techniken gezüchtet werden konnten.


Eine Literaturstudie wies die Spezies dann als gesundheits- oder krankheitsassoziiert zu. Wo keine Informationen verfügbar waren, wurde die Art als „keine bekannte Assoziation“ eingestuft.


Die Studie war die erste ihrer Art, die auf Artenebene zeigte, dass eine Zahnpasta dazu beitragen kann, das orale Mikrobiom auszugleichen und den Mund auf natürliche Weise zu schützen. Die vollständige Veröffentlichung finden Sie auf der Website der Zeitschrift hier.

*Bezieht sich auf das orale Plaque-Mikrobiom und die relative Häufigkeit von Bakterienarten mit einem bekannten Zusammenhang mit Zahnfleischgesundheit oder Zahnfleischerkrankungen nach 14 Wochen zweimal täglichem Zähneputzen mit Zendium im Vergleich zum Ausgangswert.
** Datenvisualisierung von Bakterienarten mit einer bekannten Verbindung zur Zahnfleischgesundheit oder Zahnfleischerkrankung, deren relative Häufigkeit sich über 14 Wochen, in denen die Zähne zweimal täglich geputzt wurden, im Vergleich zum Ausgangswert signifikant veränderte