Tipps und Tricks zum Umgang mit stressbezogenen Mundproblemen

Heutzutage ist es bekannt, dass Ihre psychische Gesundheit Ihr körperliches Wohlbefinden beeinflussen kann. Vielen Menschen ist nicht klar, dass es auch eine Verbindung zwischen Stress und Mundpflege gibt. Um Ihnen zu helfen, diese und andere Probleme zu vermeiden, ist hier ein kurzer Überblick über die Verbindungen zwischen Stress und Problemen in Ihrem Mund.

Stress, trockener Mund und Gingivitis

In Ihrem Mund befindet sich eine beeindruckende Anzahl von Bakterien - einige sind gut, andere schlecht. Gute Bakterien können dabei helfen, Ihren Mund gesund zu halten, während schlechte Bakterien zu oralen Problemen wie Karies oder Gingivitis beitragen können. Stress kann das natürliche Gleichgewicht des oralen Mikrobioms1 stören, und ein unausgeglichenes Mikrobiom kann zu frühen Stadien der Gingivitis führen2. Außerdem kann ein Speichelmangel zu einem trockenen Mund führen, und Stress kann sich darauf auswirken, wie viel Speichel Sie produzieren.

Was ist zu tun: Wenn Sie einen trockenen Mund oder eine Zahnfleischentzündung haben, probieren Sie Zendium Zahnpasta, die speziell mit natürlichen Proteinen und Enzymen hergestellt wurde, um gute Bakterien zu fördern und so das Wachstum der schlechten Bakterien zu verhindern. Bei regelmäßiger Anwendung sorgt sie für stärkere Zähne, gesünderes Zahnfleisch und frischeren Atem für bis zu 12 Stunden3. Zendium Zahnpasta wird zudem ohne SLS hergestellt, was bedeutet, dass sie gut für Menschen mit trockenem Mund geeignet ist, da sie Ihren Mund mit Feuchtigkeit versorgt und sauber hält.

Andere Zusammenhänge zwischen Stress und Mundgesundheit

Zähneknirschen

Wenn Sie gestresst sind, neigen Sie eher dazu, mit Ihren Zähne zu knirschen. Manche Menschen tun dies im Schlaf, andere im Wachzustand, ohne dass es ihnen bewusst ist. Das Zähneknirschen über einen langen Zeitraum kann den Oberflächen der Zähne schaden und zu Schwächung und Zerfall führen.

Was ist zu tun: Achten Sie darauf, ob Sie mit den Zähnen knirschen oder bitten Sie Ihren Partner, Sie darauf hinzuweisen, falls Sie es im Schlaf tun. Konsultieren Sie Ihren Zahnarzt, wenn Sie Bedenken haben.

Schlechte Ernährung

Viele Menschen ernähren sich schlecht, wenn sie gestresst sind. Es ist schwieriger, die Zeit zu finden, gesunde Mahlzeiten zu planen, dafür einzukaufen und diese zu kochen, wenn Sie sehr beschäftigt, besorgt oder angespannt sind. Dies kann sich auf Ihren Mund auswirken. Mahlzeiten mit hohem Zuckergehalt können zum Wachstum von schlechten Bakterien sowie zu entzündetem Zahnfleisch führen.

Was ist zu tun: Wählen Sie Ihre Nahrungsmittel mit Sorgfalt aus, und wenn sich dies als problematisch darstellt, versuchen Sie, ein Nahrungstagebuch zu führen, um genau festzuhalten, was Sie essen. Bereiten Sie gesunde Snacks im Voraus zu und essen Sie viel Gemüse sowie kalziumreiche Nahrungsmittel, um Ihre Zähne zu stärken.

Den Zahnarzt nicht aufsuchen

Wie bei den meisten administrativen Aufgaben ist es einfach, den regelmäßigen Besuch beim Zahnarzt zu vergessen, wenn Sie gestresst sind. Wenn Sie andere Dinge im Kopf haben, ist der Weg zum Zahnarzt oft das letzte, woran Sie denken. Dies bedeutet, dass Mundgesundheitsprobleme oft unbemerkt bleiben.

Was ist zu tun: Versuchen Sie, Ihren Zahnarzt zu konsultieren, auch wenn Sie gestresst sind. Holen Sie sich einen Termin in Ihrer Mittagspause oder vor der Arbeit, damit dieser nicht zu viel Freizeit in Anspruch nimmt. Regelmäßige Zahnarztbesuche sind wichtig für Ihre Mundgesundheit.

Es gibt viele Zusammenhänge zwischen geistiger und körperlicher Gesundheit, und Mundhygiene ist nur ein Element. Das Gefühl, überfordert zu sein, kann sich auf Mund und Zähne auswirken, aber mit nur ein paar kleinen Maßnahmen fühlen Sie sich viel besser.

1 Fabian, T, et al. In: Wiley Encyclopaedia of Chemical Biology, 2008: 1-9. Edited by Begley TP. Hoboken, NJ, US; John Wiley & Sons, Inc.

2 Lamont RJ & Hajishengallis G. Trends Mol Med 2015; 21:172–183.

3 In Bezug auf das orale Plaque-Mikrobiom und den relativen Anteil von Bakterienarten, die mit Zahnfleischgesundheit oder -krankheit assoziiert werden, nach 14 wöchigem, zweimal täglichem Zähneputzen mit Zendium Zahnpasta im Vergleich zur Ausgangslage.

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